Essen auf Zeit: Die 8-Stunden-Diät

„Es ist nicht wichtig WAS man isst, sondern WANN man isst“! Auf dieser Philosopohie basiert die Grundlage der 8-Stunden-Diät, bei der man nur 8 Stunden am Tag essen darf (was man will) und den Rest der Zeit fastet. Klingt fast zu schön um wahr zu sein….darum probieren wir diese Ernährungsform, die im eigentlichen Sinne gar keine Diät ist, für euch aus.

Kurz die wichtigsten Fakts zur 8-Stunden-Diät im Überblick:

Das Prinzip: 8 Stunden täglich futtern was man will und dabei abnehmen – kling easy. Doch das 8-Stunden-Zeitfenster ist gar nicht so groß, wie es auf den 1. Blick wirkt. Denn wer beispielsweise erst um 19Uhr zu Abend essen will, darf erst ab 11Uhr frühstücken. Danach ist nur noch Wasser und Tee erlaubt! Feste Ernährungsregeln gibt es keine, jedoch einige grundsätzliche Empfehlungen: „Powerfoods“ wie Beeren, Nüsse oder Avocados essen, Weißmehl- und Fertigprodukte vermeiden. Pflicht ist das aber nicht! Man könnte sich theoretisch auch 8 Stunden mit Pizza, Pasta & Co. vollstopfen. Glaubwürdig klingt DAS allerdings nicht, zumal eine Gewichtsabnahme von bis zu 2,5 Kilo – 5 pounds – pro Woche versprochen wird. Mit ungesunder Ernährung während der 8 Stunden ist das so gut wie unmöglich (und by the way, auch gar nicht gesund). Außerdem gilt es, jeden Morgen eine Sporteinheit von 8 Minuten zu absolvieren, um die Fettverbrennung anzukurbeln.

Plus: “ You’ll be leaner, healthier, more energetic. You’ll have the flat, firm belly you’ve always wanted. You’ll sleep better, think more easy – and you have much better sex.“ (Zitat aus „The 8 hour diet von David Zinczenko). O ha, da lehnt sich der gute David aber ganz schön weit aus dem Fenster. Ich werd’s ausprobieren (und meinen Freund fragen, wie es sich mit dem letzten Punkt verhält) 🙂

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